Schulprogramm

 

 

 „Kleine Schule – Große Wirkung!“

 

 

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Inhaltsverzeichnis

 

 

1.    Bestandsaufnahme

1.1. Quantitative Daten

1.2. Schulumfeld, Schulklima

1.3. Stärken und Schwächen

 

2.0. Leitbild

 

3.0. Entwicklungsschwerpunkte

3.1. Schulinternes Curricular Klasse 1 und 2

3.2. Schulinternes Curricular Klasse 3 und 4

3.3. Schulinternes Curricular Klasse 5 und 6

3.4. Außerunterrichtlicher aber schulische Entwicklungsschwerpunkte

 

4.0. Arbeitsplan in Fortschreibung

4.1. Klasse 1

4.2. Klasse 2

4.3. Klasse 3

4.4. Klasse 4

4.5. Klasse 5

4.6. Klasse 6

 

5.0. Evaluation

5.1. Gremienarbeit

5.2. Fragebögen

 

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1.     Bestandsaufnahme

 

1.1. Quantitative Daten

 

Schuladresse:

 

Grundschule Friedrichsthal

Friedrichsthaler Chaussee 29 – 31

16515 Oranienburg OT Friedrichsthal

 

Telefon:                      03301 31 35  ;  03301 524624     

Fax:                            03301 524625

 

E-mail:                        gs.friedrichsthal@t-online.de

Homepage:                 www.grundschule-friedrichsthal.net

 

 

Sprechzeiten :                   täglich 8:00 Uhr – 13:30 Uhr

Sekretariat                          und nach Vereinbarung

                                            

 

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 Mitarbeiterverzeichnis:

 

 

Schulleiterin:

Antje Ernst

Sport/ Ma/ D/ Sk

Abwesenheitsvertreter:

Katja Käsche

Ma / D / Sk /Sp / Bio

Lehrratsvertreter:

Elke Frank

Mu / Zei

 

Birgit Gröbe

Ma / D / Sk

 

Ute Kreutzer

D / Diff

 

Ilona Antonova

En / Sk / Diff

 

Andrè Knorr

Ma / Ph / WAT / PC

 

Andrea Borchardt

Ma / D / Sk / Mu/ Zei

 

Sabine Borutta

Ma / D/ Sk / Gewi

 

 

 

 

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Das zusammengewachsene Team bewältigt trotz erschwerter systembedingter Voraussetzungen nach bestmöglichem Einsatz die selbst gestellten Aufgaben zur vollsten Zufriedenheit. Verantwortungsvolles Handeln im Umsetzen der Bildungs- und Erziehungsziele, Einheitlichkeit im Vorgehen, ein „füreinander“ Einstehen demonstrieren das Wertvolle dieser Grundschule und gehören zum gewählten Bildungsauftrag, zum Schulprofil.

 

 

Schwerpunktbildung

 

      Der Schwerpunktunterricht wird den Fächern Mathematik,

      Deutsch, Englisch bzw. dem PC- Unterricht zugeordnet.

 

Differenzierung

 

       Leistungsdifferenzierung erfolgt im Rahmen der Stundenzuweisung.

       Neigungsdifferenzierung erfolgt im Rahmen einer Projektwoche.

 

Schulprofil

 

      Das Schulprofil richtet sich aus auf eine intensive

      Schulvorbereitung der Vorschulkinder zum Eintritt in die Grundschule.

 

Gemeinsam Lernen lernen! Wir lernen das Lernen! Wir entwickeln Gemeinschaftsgefühl! Wir entwickeln Konfliktfähigkeit!

 

      ... diese Dinge kennzeichnen das Leitbild der Schule.

 

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Sonstiges Personal:                                             

 

Sekretärin:                Frau Stockburger

Hausmeister:            Herr Gebel

 

Der Haumeister ist verantwortlich für drei Objekte in Friedrichsthal. – GS Friedrichsthal – Kita Friedrichsthal – Turnhalle Friedrichsthal

 

 

 

 

Förderverein:

 

... der Grundschule und Kindertagesstätte Friedrichsthal e.V. :

 

Kontakt:                 Homepage der GS Friedrichsthal

 

Der Vorstand:          1. Frau Sage               

                              2. Herr Havemann                           

                              3. Frau Schulz                   

                              4. Herr Scherr                     

                              5. Frau Ernst                                     

 

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Schulgebäude/ Schulgelände:

 

Eingang Friedrichsthaler Chaussee

 

Raum 1/ Raum 1a  

Raum 2

Raum 3 - Computerraum

Eingang Haupthaus Hofseite

Raum 4

Raum 5

Raum 6

Raum 7

 

 Sommer 2009 Vorbereitung DSL-Anbindung in jedem Unterrichtsraum

 Sommer 2009 Einbau der Hausalarmanlage

 

Schulgebäude Anbau:                 

 

Essenraum (Umbau 1999)

Werkraum / Fachraum AL (Umbau 1999)

 

* Sommer 2009

 

  Aufwändige Sanierungs- und Instandsetzungsarbeiten im Werte von   

  ca. 60.000,00€ wurden am Haupthaus und Anbau vorgenommen.

 

Schulgelände:                                    

 

Raum 8              Renovierung des Raumes in den Sommerferien

                         (Fenster, Türen, Elektrik,  Heizung) 2004,

 

Ernennung zum Fachraum für Musik und Zeichnen im Schuljahr 2012/2013

 

* Grünes Klassenzimmer , erbaut Sommer 2002

* Abriss Traditionszimmer, Platz geschafft für Stellplatzfläche ,

* 2003 Pflasterfläche für Stellplätze geschaffen

* Herbst 2003 Erneuerung der Weitsprunganlage und der Laufbahn durch 

   Förderverein

* Herbst 2005 Errichtung des Ballspielbereiches auf dem Pausenhof –

   Erdarbeiten, Ballfangzäune, Tore (Eigenanteil Förderverein 8.000,00 €)

* Begrünung durch Aktion „Blauer Adler“

* Frühjahr 2007 Streetballanlage und Volleyballanlage durch den  

   Schulträger errichtet

* 2011 teilweise Umsetzung des Müllkonzeptes

* 2012 Renovierung und Ausstattung Raum 7a/ b

 

Verwaltungshaus:                              

 

* Umbau alte Küche zu Lehrertoilette

* Vernetzung der Verwaltungsrechner

* Renovierung des Sekretariates im Winter 2003/2004

* Möbel Sekretariat und Schulleiterzimmer 2007 (Schränke)

* Möbel Sekretariat und Schulleiterzimmer 2009 (Schreibtische)

 

Turnhalle:                                           

 

* Nutzung des Neubaus seit 1998 / 1999

   Die Halle liegt in ca. 300m Entfernung vom Schulgelände

* 01.01.2010 Die Stelle des Hallenwartes wird gestrichen!

 

Nach Schulerhaltungskampf und mit Unterstützung der Politik kommt es 2014 zu einer sogenannten Machbarkeitsstudie.

Nach pädagogischem Konzept der Grundschule und der Tatsache, dass viele Jahre nicht ausreichend in die Grundschule investiert wurde, kommt es nun zu einer Investitionsplanung.

2 Architektenbüros erstellen Konzepte, der Träger entscheidet sich noch im August 2014 für eines. So wird nach Zusage der Verwaltung im Haushaltsjahr 2015/2016 diese Investitionsplanung eine Rolle spielen.

 

Beachte: Nähere Ausführungen im Konzept:

"Pädagogisches Konzept und Raumnutzungsprogramm an der GS Friedrichsthal"

 

Es liegt der Beschluss der StvV Oranienburgs vor, einen neuen Schulstandort für eine zweizügige Grundschule in Friedrichsthal am Sportplatz an der Friedrichsthaler Chaussee entstehen zu lassen.

2021/2022

 

 

1.2. Schulumfeld

 

 

Bundesland: Brandenburg

Landkreis: Oberhavel

Stadt: Oranienburg

Ortsteil: Friedrichsthal

Ortsteil: Malz

 

Friedrichsthal gehört als frühere Umlandgemeinde seit 2003 zur Stadt Oranienburg. Die Stadt hat heute eine Fläche von162 km², liegt 34 m über dem Meeresspiegel und zählt ca. 42.000 Einwohner.

 

Friedrichsthal liegt nördlich von Oranienburg in einem waldreichen Gebiet an der Havel. Friedrichsthal besitzt ländlichen Charakter, entspricht aber nicht mehr einem Dorf im klassischen Sinne.

 

Der gut erhalten Ortskern von Friedrichsthal liegt direkt am Oder – Havel – Kanal und erfüllt als Standort von Grundschule, Kindertagesstätte, Handlungseinrichtungen, dem Sitz des Ortsvorstehers, eines Allgemeinmediziners, der Kirche, zweier Gaststätten und des gemeindlichen Sportplatzes wichtige zentrale Funktionen der Gemeinde.

 

Heute ist Friedrichsthal ein äußerst attraktiver Wohnort, auch für junge Familien.

 

Zum Einzugsbereich der einzügigen Grundschule gehören der Hauptort Friedrichsthal mit seinen Siedlungen Fichtengrund, Neu – Friedrichsthal, Dameswalde und der Ortsteil Malz. Weiterhin wird die Schule von einigen Eltern aus anderen Ortsteilen der Stadt bzw. der Stadt Oranienburg selbst angewählt. Die Eltern schätzen die Einzügigkeit, die geringen Klassenstärken, das überschaubare Umfeld sowie das respektvolle, freundliche und familiäre Klima.

 

 

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Schulklima

 

 

Das Schulklima wird von einer Vielzahl unterschiedlich gewichtiger und unterschiedlich beeinflussbarer Faktoren bestimmt.

 

 

* Größe, * organisatorische/ konzeptionelle Gegebenheiten,

* Leistungsanforderungen,  * persönliche Beziehungen, * Unterrichtsausfall,

* Rollenverständnis, * Lehrer,   * Schulleitung,

* Eltern, * Schüler, * Schulverwaltung, * aktuelle Trends,

* Pädagogische Moden, * Medien

 

 

Unser Schulklima mit allen beteiligten Personengruppen lässt sich mit folgenden Worten prüfen.

 

* Aufgabenorientierung, * Pflichtbewusstsein,  * Engagement,

* Transparenz,  * Selbstständigkeit, * Verantwortung,

* Zusammengehörigkeit/ Zusammenhalt, * Vertrauen,    

* Unterstützung, *Kritikfähigkeit, * Problemlösen,

* Kompromissbereitschaft

 

 

Das Schulklima zeigt sich in zentralen Aufgabenfeldern.

 

   Leben – Lehren – Lernen – Feiern

 

 

Leben

 

Der Schultag beginnt für die Lehrer verpflichtend 30 Minuten vor Beginn ihrer ersten Unterrichtsstunde, die Schüler treffen 15 Minuten vor Unterrichtsbeginn ein. Schülerlotsen sichern am Morgen sehr verantwortungsbewusst den Schulweg zur Überquerung der Straße am Eingangsbereich.

 

Es besteht eine feste Zeiteinteilung für Pausen- und Unterrichtszeiten, die an alt Bewährtem festhält. Eine deutlich klingende Glocke/ klingendes Horn regelt die bestimmte Zeiteinteilung.

 

Wir halten am Klassenraumprinzip/ Klassenlehrerprinzip fest, nutzen deren Vorteile und  übertragen so Verantwortung. Ebenfalls achten wir auf Einhaltung von Ordnung und Sauberkeit im gemeinschaftlichen Essenraum sowie auf dem Pausenhof.

 

Durch feste Präsenszeiten gelingt es, unsere familiäre Atmosphäre zu steuern. Aufgaben, Probleme, Anfragen, Kritik werden am runden Tisch besprochen, somit sind sie für jeden Kollegen deutlich und Lösungen/ Ergebnisse können zeitnah erreicht werden, Festlegungen getroffen werden. Keine Anonymität!  Dabei achten wir auf Einheitlichkeit und Transparenz im Vorgehen.

 

Wir arbeiten mit und in verschiedenen Gremien. Auf Grund unserer Schulgröße entschieden wir uns die Eltern- und Schulkonferenz zusammenzuschließen, ohne die vorgeschriebenen Rechte und Pflichten zu beeinflussen. Die Meinung der Elternschaft wird transparenter und auf kürzeren Wegen bearbeitet. Die Verantwortung der Elternsprecher wird deutlich gewichtet. Die Unterstützung der Gremien bei der Organisation des Schullebens ist prägnant. Zur Gremienarbeit liegen Protokolle und Beschlüsse vor.

 

Unser Schulprofil wird gekennzeichnet durch den Aufbau einer intensiven Schulvorbereitung – Übergang Kindertagesstätte zur Grundschule. Die Kleinen besuchen die Großen, arbeiten in der Schule gemeinsam mit der zu erwartenden Klassenleiterin. Eine Vorschule am Samstag im 2. Schulhalbjahr ist hilfreicher als manche Lernstandsanalyse! Die Arbeit auf diesem Gebiet koordiniert eine beauftragte Lehrkraft, die jährlich ernannt wird.

 

Die Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern Kindertagesstätte Friedrichsthal, Kinderbibliothek Oranienburg, Louise – Henriette – Gymnasium Oranienburg nimmt einen geachteten Platz in unserem Schulleben ein. Die Kooperationsverträge liegen vor und beschreiben die Arbeitsweise.

 

 

 

Lehren/ Lernen

 

Wir lernen in Regelklassen, besitzen Klassenstärken von durchschnittlich 22 Kindern. Der Rahmenlehrplan für Grundschulen wurde nach bestem Wissen auf Schulebene herunter gebrochen und in ein einheitliches Schema gepasst. Die Ergebnisse liegen vor. Dazugehörig ist ein Konzept zur Leistungsermittlung und Leistungsbewertung. Dies garantiert die Einheitlichkeit im Vorgehen und wird jährlich überprüft.

 

Ein schulinternes Curricular mit dem Schwerpunkt zur Entwicklung von Lernformen ist entstanden.

 

Wir bemühen uns leistungsdifferenziert sowie neigungsdiffernziert zu arbeiten. Die Leistungsdifferenzierung bedienen wir in den Klassen 1 bis 4 in Fach- bzw. Klassenleiterverantwortung, in Klasse 5 und 6 in einer Art Kurssystem für die Fächer Mathematik, Deutsch und Englisch bzw. den PC-Unterricht, die Neigungsdifferenzierung in Form von Projekten, die im Schuljahr wechselnd angeboten werden. Real einschätzen muss man, dass hier bildungspolitisch bessere Voraussetzungen geschaffen werden könnten. Die zur Verfügung gestellten Stunden für Differenzierungsunterricht sind die ersten Stunden für Vertretungsunterricht an kleinen Grundschulen. Dies ist bedauerlich! Ein Vertretungskonzept liegt vor.

 

Eine koordinierende Lehrkraft legt die Formen und Veranstaltungen für Fortbildung fest. Ein Fortbildungskonzept liegt vor.

 

Wir legen großen Wert auf Kommunikation, unser Umgang ist geprägt durch gegenseitigen Respekt und Offenheit.

 

 

Feiern

 

Hierzu zählen wir das Festhalten an Gewohnheiten, Gepflogenheiten, die mit Hilfe aller in Schule Beteiligten zu Traditionen geworden sind und Schulgemeinschaft erleben lassen.

 

  • Einschulung, festgelegter Termin

  • Herbstfest nach thematisierter Projektwoche, Samstag eine Woche vor Beginn der Herbstferien

  • Weihnachtsprogramm, 60 bis 90 minütiges Programm

  • Sporttag „Friedrich läuft“, Samstag im Mai oder Juni

  • Gemeinsame Schulfahrt über 3 Tage

 

Wir legen Wert auf das Wort „WIR!“

 

Große Unterstützung sichert in all den Vorhaben der Förderverein der Kindertagesstätte und Grundschule Friedrichsthal e. V.!

 

 

 

1.3. Stärken, Schwächen

 

 

Stärken:

 

  • Respektvolles, freundliches, familiäres Klima!

  • Einheitlichkeit im Handeln!

  • Geringe Klassenstärke!

  • Einzügigkeit!

  • Gremienarbeit!

  • Pflege von Traditionen!

  • Schulprofil

  • Schulvorbereitung - Zusammenarbeit mit der Kita Friedrichsthal!

  • Kooperation mit OG Louise-Henriette-Gymnasium Oranienburg!

 

Schwächen:

 

  • Einzügigkeit mit personeller Besetzung nach Stellenzuweisung!

  • Langfristig und planvoll fachgerechter Einsatz aufgrund der jährlichen Stellenzuweisung schwierig!

  • Differenzierung im Unterricht!

  • Technische Ausstattung bei Beachtung der Haushaltslage!

  • Nur langfristig Investitionen planbar!

    • Inklusion ohne erforderliche Sonderpädagogen

 

 

2.Leitbild

 

Gemeinsam Lernen lernen!“ 

 

  •  Wir lernen das Lernen

  •  Wir entwickeln Gemeinschaftsgefühl 

                     - Vom „Ich“ zum „Wir“! -

  •  Wir entwickeln Konfliktfähigkeit

                     - „Du + Ich“ ! – „Wie weiter“? -

 

 

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3. Entwicklungsschwerpunkte

 

3.1. Klassen 1/2

 

 

Schwerpunkt Klasse 1/2:               "Soziales Lernen"

 

  • Frontalunterricht

 

Regeln des gemeinsamen Lernens im Klassenunterricht:

 

Ruhe, entsprechende Sitzhaltung

Ordnung und Sauberkeit am Platz

Hören, Zuhören

Arbeitsanweisungen befolgen

 

Nachfragen durch Melden signalisieren, kein dazwischenreden

 

  • Einführung Portfolio (Dokumentation der Könnensentwicklung) liegt in der Hand des Klassenleiters

  • Einzelarbeit/ → Partnerarbeit/ → Gruppenarbeit

 

Regeln des gemeinsamen Lernens im aufgelösten Klassenverband:

 

 

Ich arbeite ruhig und selbstständig.

 

 

Wenn ich eine Frage habe, darf ich den Nachbarn im Flüsterton fragen.

Ich darf Hilfsmittel benutzen. Ich weiß, wen ich fragen kann.

Ich muss mit meinem Partner/ meiner Gruppe die Aufgabe besprechen.

Ich muss mich mit der Aufgabenverteilung arrangieren und meine Rolle annehmen.

Ich muss die Leistung der anderen einschätzen, anerkennen .

Ich muss bereit sein, meine/ unsere Arbeit zu präsentieren.

 

  • Einführung der Wochenplanarbeit

 

Beginn 2. Halbjahr Klasse 2

Es gibt Wahl- und Pflichtaufgaben.

Der Zeitraum ist auf eine Woche begrenzt.

Selbstkontrolle auf Vollständigkeit und Richtigkeit der Aufgaben

Ein Wochenplan muss zum Abschluss gebracht werden, bevor der nächste     

Wochenplan bearbeitet werden kann.

Die Eltern sind über die Handhabungsweise zu informieren und einzubeziehen.

 

 

3.2. Klassen 3/4

 

 

Schwerpunkt Klasse 3/4: "Entscheidungsorientiertes Lernen"

Schwerpunkt Klasse 3/4: "Handlungsorientiertes Lernen"

 

 

  • Spielen und Lernen

  • Erkunden und Erforschen

  • Herstellen und Verwenden

  • Probieren und Studieren

  • Zusammen Arbeiten und Kommunizieren

  • Phantasieren und Experimentieren

  • Tätigsein und Verantworten

  • Eingreifen und Verändern

  • Einführung Projektarbeit/ Klassenprojekte und Präsentation

  • Wochenplan – Qualitätssteigerung

  • Stationslernen

 

 

Themengebundene Aufgaben, Anzahl richtet sich nach Klassenstärke!

 

Jedes Kind ist Chef einer Aufgabe, somit entsprechender Spezialist bei Fragen anderer Schüler, somit Kontrolleur dieser Aufgabe mit Unterschrift zu belegen

 

Werkstattarbeit ist beendet, wenn jeder Schüler die Werkstatt erfolgreich bearbeitet hat!


 

3.3. Klassen 5/6

 

 

Schwerpunkt Klasse 5/6: "Problemorientiertes Lernen"

Schwerpunkt Klasse 5/6: "Lernen durch Lehren"

 

  • Problemorientiertes Lernen

 

        Problem erfassen

        Lösungsstrategien entwickeln

        Hilfsmittel prüfen, Vermutungen anstellen, Lösungsvielfalt prüfen

        Lösung formulieren, präsentieren

 

 

                  * in Einzel/ Partner- und/ oder Gruppenarbeit im 

                     Fachunterricht

 

  • Lernen durch Lehren

 

        Kurzvorträge

        Zusammenfassungen aufbereitet durch Schüler mit Übungsphasen

        Gruppenarbeit im Fachunterricht

 

 

Der Lehrer:

 

Er verteilt die Arbeitsaufträge mit guter zeitlicher Vorgabe.

Er unterstützt die Schüler bei ihrer Vorbereitung und korrigiert ihre schriftlichen Vorlagen.

Er wertet die Leistung aus.

 

Der Schüler:

 

Ein Schüler übernimmt einen entsprechenden Teil der Stunde.

Er lenkt den Wissenserwerb bzw. leitet die Wiederholung oder Zusammenfassung von  Inhalten, stellt gegebenenfalls Arbeitsgruppen zusammen, steuert Übungsphasen.

Der Schüler leitet die Auswertungsrunde ein.

 

 

  • Effektives Lernen

 

Lern- und Arbeitstechniken

 

Inhalte strukturieren -  Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten suchen

Aktive Auseinandersetzung mit den Inhalten -  Tabellen, Skizzen, Zusammenfassungen, Gliederungen

Interferenzvermeidung (Überlagerung) – Lernen ähnlicher Inhalte vermeiden, sinnvolle Reihenfolge erstellen

Multimodale Informationsaufnahme – über verschiedene Sinneskanäle – lesen, sprechen, hören

 

 

3.4. Außerunterrichtliche, aber schulische Entwicklungsschwerpunkte

 

 

  • Gemeinsame Traditionen

         * Thematisierte Projektwoche

 

         2010 "Zirkus"

         2011 "Wir und andere Länder"

         2012 "Wir in Oranienburg"

         2013 "Gesunde Lebensweise"

         2014 "Akku leer, Energie muss her!"

 2015 "Mittelalter"

 2016 "Zirkus"

 2017 "Rund um`s Buch!"

 

Herbstfest

Weihnachtsaufführung

Fasching

Sportfest

Sporttag

* Traditionelle Abschlussveranstaltung duch die 6. Klasse

 

  • Gemeinsame Schulfahrt über drei Tage

 

* Hölzerner See

* Werbellinsee

* Störitzland

* Bollmannsruh

* Mötzow

* Gnewikow

* Prebelow

 

  • Klassenpatenschaften

 

* Klassen 1 und 4

* Klassen 2 und 5

* Klassen 3 und 6

 

 

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4. Arbeitsaufgaben/ Arbeitsplan

 

 

4.1. Klasse 1                        Frau Gröbe                     2017/2018

 

Schwerpunkt Klasse 1/2:            " Soziales Lernen"

 

Frontalunterricht

Regeln des gemeinsamen Lernens im Klassenunterricht

Ruhe, entsprechende Sitzhaltung

Ordnung und Sauberkeit am Platz

Hören, Zuhören

Arbeitsanweisungen befolgen

Nachfragen durch Melden signalisieren, kein dazwischenreden

 

Einführung Portfolio (Dokumentation der Kö-entwicklung)

 

Arbeitsplan:

2017/2018

Berichterstattung 11.06.!                                                                                        

 

4.2. Klasse 2                    Frau Borchardt                       2017/2018

 

 

Schwerpunkt Klasse 1/2:         "Soziales Lernen"

 

Einzelarbeit/ → Partnerarbeit/ → Gruppenarbeit

Regeln des gemeinsamen Lernens im aufgelösten Klassenverband

Ich arbeite ruhig und selbstständig.

Wenn ich eine Frage habe, darf ich den Nachbarn im Flüsterton fragen.

Ich darf Hilfsmittel benutzen. Ich weiß, wen ich fragen kann.

Ich muss mit meinem Partner/ meiner Gruppe die Aufgabe besprechen.

Ich muss mich mit der Aufgabenverteilung arrangieren und meine Rolle annehmen.

Ich muss die Leistung der anderen einschätzen, anerkennen .

Ich muss bereit sein, meine/ unsere Arbeit zu präsentieren.

 

Einführung der Wochenplanarbeit

 

Beginn 2. Halbjahr Klasse 2

 

 

* Es gibt Wahl- und Pflichtaufgaben.

* Der Zeitraum ist auf eine Woche begrenzt.

* Selbstkontrolle auf Vollständigkeit und Richtigkeit der Aufgaben

* Ein Wochenplan muss zum Abschluss gebracht werden, bevor der nächste

   Wochenplan bearbeitet werden kann.

* Die Eltern sind über die Handhabungsweise zu informieren und einzubeziehen.

 

Arbeitsplan:

2017/2018

Berichterstattung 11.06.!                                                                  

 

4.3. Klasse 3                        Frau Borutta                    2017/2018

 

 

Schwerpunkt Klasse 3/4: "Entscheidungsorientiertes Lernen"

Schwerpunkt Klasse 3/4: "Handlungsorientiertes Lernen"

 

 

Spielen und Lernen

Erkunden und Erforschen     

Herstellen und Verwenden

Erfahren und Erleben

Probieren und Studieren

Zusammen Arbeiten und Kommunizieren

Phantasieren und Experimentieren

Tätigsein und Verantworten

Eingreifen und Verändern

 

 

Arbeitsplan:

2017/2018

KL übernimmt die Verantwortung dafür, dass in einem Fach eine Form pro Halbjahr dokumentiert wird.

Berichterstattung 11.06.!   

 

Einführung Projektarbeit/ Klassenprojekte und Präsentation Stationslernen

 

Arbeitsplan:

2017/2018

KL übernimmt die Verantwortung dafür, dass ein Projekt oder eine Werkstatt (Stationslernen) im Schuljahr organisiert wird. Hier sollten eigene Befindlichkeiten und Fachunterricht beachtet werden.

Berichterstattung 11.06.!

 

 

 

4.4. Klasse 4                 Frau Antonova                     2017/2018

 

 

Schwerpunkt Klasse 3/4: "Entscheidungsorientiertes Lernen"

Schwerpunkt Klasse 3/4: "Handlungsorientiertes Lernen"

 

 

Spielen und Lernen

Erkunden und Erforschen        

Herstellen und Verwenden

Erfahren und Erleben

Probieren und Studieren

Zusammen Arbeiten und Kommunizieren

Phantasieren und Experimentieren

Tätigsein und Verantworten

Eingreifen und Verändern

 

Arbeitsplan:

2017/2018

KL übernimmt die Verantwortung dafür, dass in einem Fach eine Form pro Halbjahr dokumentiert wird.

Berichterstattung 11.06.!                                 

 

Einführung Projektarbeit/ Klassenprojekte und Präsentation Stationslernen

 

 

Arbeitsplan:

2017/2018

KL übernimmt die Verantwortung dafür, dass in einem Fach eine Form pro Halbjahr dokumentiert wird.
Hier sollten eigene Befindlichkeiten und Fachunterricht beachtet werden.

Berichterstattung 11.06.!                                                                                              

 

 4.5. Klasse 5                            Frau Kreutzer             2017/2018

 

 

Schwerpunkt Klasse 5/6:  "Problemorientiertes Lernen"

Schwerpunkt Klasse 5/6:  "Lernen durch Lehren"   

 

 

Lernen durch Lehren

Problemorientiertes Lernen

Längerfristiges Gruppenprojekt

Stationslernen

 

Arbeitsplan:

2017/2018

KL übernimmt die Verantwortung dafür, dass in einem Fach eine Form pro Halbjahr dokumentiert wird!

Berichterstattung 11.06.!

 

 

4.6. Klasse 6                      Frau Käsche                         2017/2018

 

 

Schwerpunkt Klasse 5/6:  "Problemorientiertes Lernen"

Schwerpunkt Klasse 5/6:  "Lernen durch Lehren"

 

Lernen durch Lehren

Problemorientiertes Lernen

Längerfristiges Gruppenprojekt

Stationslernen

 

Arbeitsplan:

2017/2018

KL übernimmt die Verantwortung dafür, dass in einem Fach eine Form pro Halbjahr dokumentiert wird.

Berichterstattung 11.06.!

 

 

5. Evaluation

 

Evaluation = die systematische Untersuchung des Wertes und des Nutzen eines Gegenstandes

     

hier: des Schulprogramms

 

 

5.1. Gremienarbeit

 

Dienstberatungen/ Lehrerkonferenz zur Aufgabenerfüllung des  jeweiligen Arbeitsplanes

Elternversammlungen

Auswertung in Steuergruppe mit entsprechendem Auftrag zur  Fortschreibung

Auswertungen in Schul/Elternkonferenz einmal im Jahr

 

 

5.2. Fragebögen

 

Entwicklung für entsprechende Gremien/ erstmaliger Einsatz nach Beratung und Beschlussfassung in Steuergruppe und Schulkonferenz im Schuljahr 2012/2013

  • 2013/2014 in überarbeiter Fassung im Einsatz
  • 2014/2015 erneuter Einsatz zum Halbjahr
  • ff

Die Arbeit mit Fragebögen zur Evaluation hat sich nicht bewährt. Die Steuergruppe sucht nach neuen Wegen zur Meinungsfindung.

 

 

 

 

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